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Hotelreinigung in Wien

Housekeeping mit eigenem Personal · alle 23 Bezirke

ASE Facility Services übernimmt die Hotelreinigung – im Fachjargon Housekeeping – für Hotels, Apartmenthäuser und Boardinghouses im gesamten Wiener Stadtgebiet: Zimmer und Bäder, öffentliche Bereiche, Wäschelogistik und Sonderreinigungen. Gearbeitet wird mit eigenem, angestelltem Personal und festen Zeitrahmen je Zimmerkategorie. Auf Wunsch stellen wir auch nur Personal bei, wenn die Steuerung im Haus bleiben soll.

Mitarbeiterin von ASE Facility Services beim Housekeeping in einem Hotelzimmer
  • Zimmerreinigung nach Kategorie und Zimmerstatus
  • Öffentliche Bereiche, Lobby und Frühstücksraum
  • Wäschelogistik und optional Mietwäsche
  • Nachkontrolle durch die Objektleitung

Warum ASE

Was gute Hotelreinigung ausmacht

Kapazität für Wiener Auslastung

Wien zählt zu den Städten mit der höchsten Zimmerauslastung Österreichs, mit ausgeprägten Spitzen um Kongresse, Messen und Städtereisen. Rund 145 Mitarbeitende bedeuten, dass eine Spitze nicht am Stammpersonal hängt.

Zeitrahmen je Zimmerkategorie

Abreise- und Bleibezimmer, Einzel-, Doppel- und Suitenkategorie brauchen unterschiedlich lange. Wir stimmen die Zeitrahmen mit der Hausdame ab und rechnen darauf, statt eine Durchschnittszahl über alle Zimmer zu legen.

Abstimmung mit der Rezeption

Der Zimmerstatus ändert sich bis in den Vormittag: späte Abreisen, Verlängerungen, Frühanreisen. Unsere Objektleitung gleicht die Liste mit dem Empfang ab, bevor die Runde beginnt – das erspart Doppelwege und verspätete Freigaben.

Nachkontrolle nach Prüfliste

Eine Auswahl der Zimmer wird nach Prüfliste nachkontrolliert und dokumentiert. Damit ist Qualität eine Aufzeichnung und keine Verhandlung – die Grundlage für ein Gespräch mit der Hausdame, wenn etwas nicht passt.

Verschwiegenheit und Umgang mit Fundgegenständen

Das Personal arbeitet in belegten Zimmern. Alle Kräfte sind arbeitsvertraglich zur Verschwiegenheit verpflichtet; für Fundgegenstände gilt ein festgelegter Weg über die Rezeption, mit Eintrag und Übergabe.

Sonderleistungen ohne zweiten Dienstleister

Glasreinigung, Teppichtiefenreinigung, Grundreinigung in der schwächeren Saison und der 24-Stunden-Notdienst bei Wasserschaden laufen über dieselbe Objektleitung wie das laufende Housekeeping.

16
Jahre Erfahrung
145
Mitarbeitende
860
betreute Objekte
35 km
bis Wien-Zentrum
4,3
aus 53 Google-Bewertungen

Leistungsumfang

Leistungsverzeichnis Hotelreinigung

In der Regel beinhaltet das Angebot folgende Leistungen. Der verbindliche Umfang wird beim Vor-Ort-Termin festgelegt.

  • Reinigung von Abreise- und Bleibezimmern
  • Bäder, Textilwechsel und Bestückung
  • Öffentliche Bereiche, Lobby und Frühstücksraum
  • Stiegenhäuser, Gänge und Aufzüge
  • Wäschelogistik und Anbindung an die hauseigene Wäscherei
  • Springer und Personalbereitstellung bei Auslastungsspitzen

Reportage

Ein Tag im Housekeeping

Zehn Stationen aus einem Arbeitstag von 8 bis 16 Uhr, aufgenommen in einem von uns betreuten Hotel in der Steiermark – derselbe Ablauf, den unsere Kräfte auch in Wiener Häusern anwenden, von der Übernahme der Zimmerliste bis zum Abschluss der Runde.

  1. Mitarbeiterin von ASE Facility Services notiert vor der Tür zum Personalbereich eines Hotels die Zimmerliste

    08:00 Station 1 von 10

    Dienstbeginn im Personalbereich

    Der Tag beginnt nicht im Zimmer, sondern mit der Zimmerliste: Welche Zimmer sind Abreise, welche Bleibe, welche gesperrt. Zutritt und Schlüsselübergabe sind schriftlich geregelt.

  2. Mitarbeiterin von ASE Facility Services gleicht an der Hotelrezeption die Zimmerliste mit dem Empfang ab

    08:15 Station 2 von 10

    Abstimmung mit dem Empfang

    Die Liste vom Vorabend stimmt selten bis zum Schluss. Späte Abreisen, Verlängerungen und Frühanreisen werden abgeglichen, bevor die Runde startet – das erspart zwei Wege in denselben Stock.

  3. Mitarbeiterin von ASE Facility Services zählt Frottee- und Bettwäsche auf einem Wäschewagen im Hotelflur

    08:30 Station 3 von 10

    Wäsche übernehmen und zählen

    Der Wagen wird für die geplante Zimmerzahl bestückt und die Stückzahl notiert. Fehlt eine Position, fällt es hier auf – und nicht auf halber Strecke im obersten Stock.

  4. Etagenwagen von ASE Facility Services im Hotelflur mit farblich getrennten Reinigungstüchern und Reinigungsmitteln

    08:45 Station 4 von 10

    Etagenwagen nach Farbsystem

    Die Tücher sind nach Bereichen farblich getrennt: einer für Sanitär, einer für Waschtisch, einer für Möbel. Das ist nicht nur eine Ordnungsfrage, sondern auch Hygiene.

  5. Mitarbeiterin von ASE Facility Services baut in einem Hotelzimmer das Bett mit frischer Bettwäsche neu auf

    09:00 Station 5 von 10

    Abreisezimmer: Bett neu aufbauen

    Hier entsteht der Zeitunterschied: Ein Abreisezimmer bedeutet Wäsche komplett tauschen, Bett neu aufbauen, Bad vollständig. Ein Bleibezimmer ist Auffrischen.

  6. Mitarbeiterin von ASE Facility Services entstaubt die Wandfläche über dem Kopfteil eines frisch bezogenen Hotelbetts

    09:20 Station 6 von 10

    Die Flächen, auf die niemand schaut

    Oberkanten am Kopfteil, Bilderrahmen, Lampenschirme: Kein Gast sieht dort hin. Bei einer Kontrolle wird genau dort zuerst nachgesehen.

  7. Mitarbeiterin von ASE Facility Services reinigt im Hotelzimmer die Ablage mit Wasserkocher und Telefon

    09:40 Station 7 von 10

    Bestückung und Technik

    Wasserkocher, Telefon, Ablagen und Lichtschalter sind Kontaktflächen und werden bei jeder Reinigung erfasst. Was defekt ist, wird in der Software erfasst und geht direkt an Rezeption und Haustechnik.

  8. Mitarbeiterin von ASE Facility Services reinigt mit einem Flachmop den Boden im Lobby- und Frühstücksbereich eines Hotels

    11:30 Station 8 von 10

    Lobby und Frühstücksbereich

    Erst die Flächen über Augenhöhe, dann Tische und Sitzgruppen, zuletzt die Böden. Wer unten beginnt, wischt zweimal. Das Zeitfenster dafür ist eng: letzter Frühstücksgast bis erste Anreise.

  9. Mitarbeiterin von ASE Facility Services reinigt den Boden einer Aufzugkabine im Hotel

    13:00 Station 9 von 10

    Aufzug und Etagengänge

    Die Bereiche, die jeder Gast benutzt und niemand bucht: Aufzugkabine, Spiegel, Handläufe, Gangboden. Eigenes Intervall, weil sie den ersten Eindruck prägen – vor dem Zimmer.

  10. Mitarbeiterin von ASE Facility Services hält am Ende der Runde die erledigten Zimmer auf ihrer Liste fest

    15:45 Station 10 von 10

    Abschluss der Runde

    Die Liste wird geschlossen: erledigte Zimmer, Auffälligkeiten, offene Punkte. Diese Aufzeichnung ist die Grundlage der Qualitätskontrolle – nachvollziehbar statt aus der Erinnerung.

Entscheidungshilfe

Vorteile und Nachteile beim Outsourcing

Housekeeping kann mit eigenem Personal geführt oder an einen Dienstleister übergeben werden. In Wien fällt die Entscheidung meist über die Auslastungskurve: Ein Haus, das zwischen Kongresswoche und Randsaison stark schwankt, muss eigenes Personal am Maximum vorhalten. Die folgende Gegenüberstellung nennt die Punkte, die in der Praxis den Ausschlag geben – in beide Richtungen.

Top 5 Vorteile

  • Entlastung bei Recruiting und Personalplanung Der Dienstleister übernimmt Personalsuche, Dienstplanung, Urlaubsvertretungen und Krankenstandsausfälle.
  • Flexible Anpassung an die Hotelauslastung Der Personaleinsatz kann wesentlich besser an Anreisen, Abreisen, Belegung und saisonale Schwankungen angepasst werden.
  • Bessere Kalkulierbarkeit der Housekeeping-Kosten Durch Preise pro gereinigtem Zimmer, pro Stunde oder pro definierter Leistung werden Kosten transparent und planbar.
  • Hohe Ausfallsicherheit Personalengpässe müssen vom Dienstleister organisiert und durch Ersatzpersonal aufgefangen werden.
  • Mehr Zeit für Gäste und Hotelbetrieb Hoteldirektion und operative Führung können sich stärker auf Gästeservice, Verkauf und den laufenden Betrieb konzentrieren.

Top 5 Nachteile

  • Weniger direkte Führung der Housekeeping-Mitarbeitenden Das Hotel gibt einen Teil der unmittelbaren Personalsteuerung an den Dienstleister ab.
  • Qualität hängt stark vom Dienstleister ab Gerade im Housekeeping wirken sich Qualitätsprobleme unmittelbar auf Gästebewertungen und Reklamationen aus.
  • Hoher Kommunikationsbedarf Zimmerstatus, Sonderreinigungen, Early Check-ins oder kurzfristige Änderungen müssen laufend abgestimmt werden.
  • Möglicherweise geringere Bindung zum Hotel Externe Mitarbeitende identifizieren sich teilweise weniger stark mit dem Hotel als eigenes Stammpersonal.
  • Abhängigkeit bei hoher Auslastung Der Dienstleister muss auch an Spitzentagen ausreichend qualifiziertes Personal bereitstellen können.

Kennzahlen

Hotelreinigung in Zahlen

Alle Standorte, Stand August 2026.

25 Häuser in Betreuung
1.500 Zimmer in laufender Betreuung
1 eigene Hotelwäscherei
7 Bundesländer im Einsatzgebiet

Gut zu wissen

Hotelreinigung in Wien im Detail

Housekeeping – im Kundenjargon Hotelreinigung – ist die Leistung, die ein Gast am unmittelbarsten bewertet. Sie entscheidet über Bewertungen und damit über die Auslastung, und sie hat ein enges Zeitfenster: Zwischen dem letzten Check-out und dem ersten Check-in liegen wenige Stunden, in denen jedes Abreisezimmer fertig werden muss.

In Wien kommt eine zweite Größe hinzu: die Aufenthaltsdauer. Städtereisen und Kongressbesuche dauern zwei bis drei Nächte. Das bedeutet einen hohen Anteil an Abreisezimmern – und damit einen deutlich höheren Zeitbedarf pro Zimmer als in Häusern mit langen Aufenthalten.

Abreise- oder Bleibezimmer: der eigentliche Kostentreiber

Ein Abreisezimmer braucht ein Mehrfaches der Zeit eines Bleibezimmers: komplette Wäsche, Bett neu aufbauen, Bad vollständig, Flächen, Bestückung, Kontrolle. Ein Bleibezimmer ist Auffrischen. Wer beides mit derselben Zahl kalkuliert, rechnet in einem Haus mit Kurzaufenthalten systematisch zu knapp.

Deshalb steht im Angebot nicht eine Zahl pro Zimmer, sondern ein Zeitrahmen je Kategorie und Status. Für das Haus ist das auch eine Planungsgrundlage: Aus dem Verhältnis von Abreise zu Bleibe für einen Tag ergibt sich der Personalbedarf für diesen Tag, nicht für den Monatsdurchschnitt.

Das Zeitfenster zwischen Check-out und Check-in

Üblich sind Check-out bis 11 oder 12 Uhr und Check-in ab 14 oder 15 Uhr. In dieses Fenster fällt der größte Teil der Abreisezimmer. Verschiebt es sich – durch eine späte Abreise, eine Frühanreise, eine Gruppenankunft –, muss die Reihenfolge geändert werden, nicht die Sorgfalt.

Praktisch heißt das: Die Objektleitung übernimmt die Zimmerliste am Morgen und gleicht sie im Vormittag noch einmal mit der Rezeption ab. Zimmer für angekündigte Frühanreisen werden vorgezogen, gesperrte Zimmer übersprungen. Bei Gruppen mit fixer Ankunftszeit legen wir die Reihenfolge vorab fest.

Wäschelogistik im Haus

Wäsche ist im Hotelbetrieb der Posten, an dem Fehler am schnellsten auffallen. Wir übernehmen im Haus die Logistik: Anlieferung nach Stückzahl übernehmen und quittieren, Etagenwagen bestücken, Schmutzwäsche sammeln und zum Rücktransport bereitstellen, Bestand mitführen.

Kontrolliert wird vor dem Zimmer, nicht darin: Flecken, Risse, Grauschleier und Restfeuchte werden stichprobenweise geprüft und Beanstandungen dokumentiert. Auf Wunsch übernehmen wir auch das Waschen: ASE betreibt eine eigene Hotelwäscherei für Bett-, Frottee- und Tischwäsche, mit Hol- und Bringservice und auf Wunsch als Mietwäsche. Dann liegen Reinigung und Wäschekreislauf in einer Hand.

Öffentliche Bereiche und Frühstücksraum

Neben den Zimmern gehören die Bereiche zum Auftrag, die jeder Gast benutzt: Lobby, Frühstücksraum, Gänge, Stiegenhäuser, Aufzüge, Sanitäranlagen sowie Wellness- und Fitnessbereiche. Sie haben eigene Intervalle und teils eigene Zeitfenster – der Frühstücksraum ist erst nach dem letzten Gast verfügbar, die Lobby nie ganz.

In Wiener Stadthotels sind diese Flächen häufig klein, aber stark frequentiert. Der Aufzug, der Handlauf und der Eingangsbereich prägen den ersten Eindruck vor dem Zimmer und stehen deshalb in einem dichteren Intervall als die Quadratmeterzahl vermuten lässt.

Apartmenthäuser und Boardinghouses

Serviced Apartments sind in Wien ein eigener Markt mit eigener Logik. Gereinigt wird nicht täglich, sondern im Intervall – oft wöchentlich – und dazu bei Wechsel. Die Wechselreinigung entspricht dabei eher einer kleinen Grundreinigung als einer Zimmerreinigung, weil Küche, Geschirr und Vorräte dazukommen.

Für solche Häuser kalkulieren wir getrennt: Intervallreinigung nach Einheit und Wechselreinigung nach Aufwand. Wer beides zum Zimmerpreis rechnet, verliert bei jeder Wechselreinigung – und genau die häufen sich in den Monaten mit kurzen Buchungen.

Personalbeistellung als Zwischenweg

Nicht jedes Haus will das Housekeeping abgeben. Wo die Hausdame die Steuerung behalten soll, stellen wir Personal bei: eingewiesene Kräfte, die nach Ihren Standards und in Ihrer Ablauforganisation arbeiten, mit Dienstplan über uns. Für Häuser mit stark schwankender Auslastung ist das häufig der praktikablere Weg.

Wir arbeiten für Häuser im gesamten Wiener Stadtgebiet und im niederösterreichischen Umland. Über das Housekeeping hinaus können Glasreinigung, Teppichtiefenreinigung, Grundreinigung in der schwächeren Saison, Winterdienst für Zufahrt und Gehsteig sowie der 24-Stunden-Notdienst über denselben Vertrag laufen.

Einsatzgebiet

Wo wir rund um Wien arbeiten

Betriebsgebäude von ASE Facility Services mit Firmenschild und Dienstfahrzeug

Nächster Stützpunkt

ASE Facility Services
Dornauer Straße 14, 2544 Leobersdorf

Objekt anfragen

Stadtteile

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Umlandgemeinden

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Wirtschaftsstandorte

Donau City · Quartier Belvedere · TownTown Erdberg · Business Park Vienna am Wienerberg · Muthgasse · Seestadt Aspern · Campus 21 Brunn am Gebirge · Airport Region Schwechat

Häufige Fragen zu Hotelreinigung in Wien

Was kostet Hotelreinigung in Wien?

Abgerechnet wird entweder pro Zimmer oder nach Stunden. Der Preis pro Zimmer hängt von Kategorie, Umfang der Bestückung und vor allem vom Verhältnis von Abreise- zu Bleibezimmern ab – ein Abreisezimmer braucht ein Mehrfaches der Zeit. Öffentliche Bereiche und Wäschelogistik werden getrennt kalkuliert. Wir sehen uns das Haus an, stimmen die Zeitrahmen je Zimmerkategorie mit Ihrer Hausdame ab und legen ein Angebot vor. Vor-Ort-Termin und Angebot sind kostenlos und unverbindlich.

Wie schnell sind die Zimmer nach dem Check-out fertig?

Maßgeblich ist das Fenster zwischen Check-out und Check-in, üblicherweise zwischen 11 und 15 Uhr. Die Reihenfolge richtet sich nach dem Zimmerstatus und nach angekündigten Frühanreisen, nicht nach der Zimmernummer. Verschiebt sich der Status im Vormittag, gleicht die Objektleitung mit der Rezeption ab und zieht Zimmer vor. Bei Gruppen mit fixer Ankunftszeit legen wir die Reihenfolge vorab fest.

Übernimmt ASE auch die Wäsche?

Ja, beides ist möglich. Im Haus übernehmen wir die Logistik: Anlieferung nach Stückzahl übernehmen, Etagenwagen bestücken, Schmutzwäsche sammeln und zum Rücktransport bereitstellen, Bestand mitführen und die Qualität stichprobenweise prüfen. Auf Wunsch kommt die Wäsche selbst von uns – ASE betreibt eine eigene Hotelwäscherei für Bett-, Frottee- und Tischwäsche, mit Hol- und Bringservice und auf Wunsch als Mietwäsche. Dann liegen Reinigung und Wäschekreislauf in einer Hand, und die Zimmerfreigabe hängt nicht an einem zweiten Dienstleister. Bleibt Ihre bestehende Wäscherei, übernehmen wir nur die Logistik.

Werden auch die öffentlichen Bereiche gereinigt?

Ja: Lobby, Frühstücksraum, Gänge, Stiegenhäuser, Aufzüge, Sanitäranlagen sowie Wellness- und Fitnessbereiche. Diese Flächen haben eigene Intervalle und eigene Zeitfenster – der Frühstücksraum ist erst nach dem letzten Gast verfügbar, die Lobby durchgehend belegt. In Stadthotels sind sie klein, aber stark frequentiert und stehen deshalb in einem dichteren Intervall.

Wie wird die Qualität kontrolliert?

Über eine Nachkontrolle nach Prüfliste: Eine Auswahl der Zimmer wird von der Objektleitung geprüft, Feststellungen werden dokumentiert und erledigt. Das Protokoll geht an die Hausdame. Der Sinn liegt in der Nachvollziehbarkeit – eine Beanstandung lässt sich gegen eine Aufzeichnung besprechen, nicht gegen Erinnerungen.

Wie wird mit Fundgegenständen umgegangen?

Nach einem festgelegten Weg: Fundgegenstände werden nicht im Zimmer belassen und nicht mitgenommen, sondern mit Zimmernummer und Datum an die Rezeption übergeben und dort eingetragen. Das Personal ist darauf eingewiesen. Alle Kräfte sind zusätzlich arbeitsvertraglich zur Verschwiegenheit verpflichtet, weil in belegten Zimmern gearbeitet wird.

Arbeitet ASE auch in Apartmenthäusern?

Ja, und dort mit eigener Kalkulation. Serviced Apartments werden im Intervall gereinigt, häufig wöchentlich, dazu bei jedem Wechsel. Die Wechselreinigung entspricht eher einer kleinen Grundreinigung, weil Küche, Geschirr und Vorräte dazukommen. Wir weisen Intervallreinigung und Wechselreinigung deshalb getrennt aus.

Kann ASE auch nur Personal beistellen?

Ja. Wo die Hausdame die Steuerung behalten will, stellen wir eingewiesene Kräfte bei, die nach Ihren Standards und in Ihrer Ablauforganisation arbeiten; Dienstplan, Vertretung und arbeitsrechtliche Abwicklung bleiben bei uns. Für Häuser mit stark schwankender Auslastung ist das häufig der praktikablere Weg als eine vollständige Übergabe.

Wie kurzfristig kann ASE bei Personalausfall einspringen?

Kurzfristig, sofern Kapazität verfügbar ist – das ist der häufigste Anlass für einen ersten Auftrag. Rund 145 Mitarbeitende und der Stützpunkt Leobersdorf für den Wiener Raum machen es möglich, eine Spitze oder einen Ausfall zu überbrücken, bevor über eine dauerhafte Zusammenarbeit gesprochen wird.

So läuft's ab

In vier Schritten zu Ihrem Service

  1. 1

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    Sie schildern uns kurz Ihr Anliegen – telefonisch oder über das Kontaktformular.

  2. 2

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  3. 3

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    Sie genießen gleichbleibende Qualität – mit regelmäßiger Kontrolle und festem Ansprechpartner.

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