Auch wenn die vergangene Saison wieder zu mild verlaufen ist, gab es für uns mehr Winterdiensteinsätze als in den Jahren zuvor. Je nach Region waren unsere Mitarbeiter zwischen 27- und 34-mal im Einsatz, um Schnee und Eis zu beseitigen. Die Monate November und Dezember waren sehr warm, statistisch zu kalt verliefen hingegen der Jänner und der April mit einigen Frostnächten. Am wärmsten war es am 23. Februar mit 22,6 Grad Celsius in Köflach, die tiefste Temperatur wurde am 12. Jänner mit -18,5 Grad Celsius in Zeltweg gemessen.
Über die Winterdienstsaison 2020/2021 kann man kurz und bündig sagen: zu mild, viel Niederschlag alpensüdseitig.